Prof. Dr. theol.

Andreas Lob-Hüdepohl

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Schwerpunkte des Engagements im Ethikrat

  • Menschenrechte und Behinderung (Inklusion/Teilhabe)
  • Altern (Soziale Gerontologie/Pflege) und Sterben (Palliative Care, Suizid)
  • Ethikberatung im Gesundheits- und Sozialwesen

Ansprechpartner für Presseanfragen zu folgenden Themen

  • siehe "Schwerpunkte des Engagements im Ethikrat"
  • religiöse/christliche Traditionen in pluraler Öffentlichkeit
  • Ethik des Sozialstaats

geboren 1961

Beruflicher Werdegang

  • 1991-1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Katholische Theologie an der Freien Universität Berlin
  • 1996 Berufung auf die Professur für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
  • 1997-2009 Rektor der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
  • 2009-2011 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • SoSe 2012 Visiting Scholar der Loyola University Chicago
  • 2012 Wiederaufnahme Professur für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
  • SoSe 2013 Fellow am Theologischen Forschungsinstitut der Universität Erfurt
  • 2014 Geschäftsführer des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik
  • 2016 Berufung in den Deutschen Ethikrat durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert

Mitgliedschaften

  • Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik/AG deutscher Moraltheologen
  • Societas Ethica – Europäische Forschungsgesellschaft für Ethik
  • Europäische Gesellschaft für Katholische Theologie
  • Akademie Ethik in der Medizin
  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit
  • Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Ausgewählte Publikationen

  • Sexualität und Alter(n). Moraltheologische Erkundungen im Feld doppelter Tabuisierung. In. Ernst, Stephan (Hg.) Alter und Altern. Freiburg/Brsg. 2016 (im Erscheinen)
  • Zwischen Prophetie und Schweigen. Zum Geltungsanspruch „religiöser“ Argumente im Raum politischer Öffentlichkeit. In: StdZ Bd. 233 (2015), 173 – 184
  • A new demand: The Challange of Inclusion to the Theology and Practice of Diaconia. In: Diaconia. Journal for the Study of Christian Social Practice 6.1 (2015), 17-30
  • Sterben dürfen? Sterben helfen? Theologisch-ethische Erkundungen in strittigem Terrain. In: Lücking-Michel, Claudia (Hg.): Sterben? Sterben helfen? In Gottes und der Menschen Hand. Paderborn/Leipzig (2015), 154-165.
  • Behinderung und Beratung – soziokulturelle Deutungsmuster als „Kopf-Barrieren“ für gelingende Inklusion. In: ders./Eurich, Johannes (Hg.): Behinderung – Profile inklusiver Theologie, Diakonie und Kirche. Stuttgart 2014, 224-236.
  • Recht auf Intimität. Theologisch-ethische Erkundungen zur Sexualität behinderter Menschen. In: ET-Studies 4/1 (2013), 49 – 67
  • Bedrohtes Sterben. Zur Debatte um Patientenverfügungen. In: Stimmen der Zeit 227.Bd. (2009), 378 – 390.
  • Unerwünschte Solidarität? Biopolitik und die soziale Inszenierung von Behinderung. In: Zhuo Xinping u.a. (Hg.): Christliche Gesellschaftslehre und ihre Verantwortung in der Gesellschaft. Beijing 2009, 204 – 221 (chinesisch) bzw. 421 – 446 (deutsch)