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Pressekontakt

Katrin Arnholz
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: +49 (0)30/20370-246
Fax: +49 (0)30/20370-252
E-Mail: presse[at]ethikrat.org

Immer mehr Menschen sind im fortgeschrittenen Alter, wegen chronischer Erkrankungen oder auch wegen körperlicher, psychischer und geistiger Beeinträchtigungen längerfristig pflegebedürftig. Wegen der demografischen Entwicklung dürfte ihre Zahl auch in den kommenden Jahren weiter anwachsen. Der überwiegende Anteil wird gegenwärtig zu Hause versorgt, meist von Angehörigen, teils unterstützt durch ambulante Pflegedienste. Weil jedoch immer mehr Menschen alleine und Familienmitglieder immer häufiger weit voneinander entfernt leben, dürfte die Bedeutung der familialen Pflege mittelfristig abnehmen. Im professionellen Bereich ist zwar ein Zuwachs an Pflegefachpersonen zu verzeichnen, der jedoch voraussichtlich nicht ausreichen wird, um den steigenden Pflegebedarf zu decken. Durch diese Entwicklungen gerät die soziale Pflegeversicherung immer stärker unter Druck.

Immer mehr Menschen sind im fortgeschrittenen Alter, wegen chronischer Erkrankungen oder auch wegen körperlicher, psychischer und geistiger Beeinträchtigungen längerfristig pflegebedürftig. Wegen der demografischen Entwicklung dürfte ihre Zahl auch in den kommenden Jahren weiter anwachsen. Der überwiegende Anteil wird gegenwärtig zu Hause versorgt, meist von Angehörigen, teils unterstützt durch ambulante Pflegedienste. Weil jedoch immer mehr Menschen alleine und Familienmitglieder immer häufiger weit voneinander entfernt leben, dürfte die Bedeutung der familialen Pflege mittelfristig abnehmen. Im professionellen Bereich ist zwar ein Zuwachs an Pflegefachpersonen zu verzeichnen, der jedoch voraussichtlich nicht ausreichen wird, um den steigenden Pflegebedarf zu decken. Durch diese Entwicklungen gerät die soziale Pflegeversicherung immer stärker unter Druck.