Hildegund Holzheid
geboren 1936
- Beruflicher Werdegang
- 1954 bis 1958 Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und München
- 1958 Erste juristisches Staatsprüfung
- 1962 Zweite juristische Staatsprüfung und Eintritt in den bayerischen Justizdienst; tätig als Staatsanwältin, als Strafrichterin am Amtsgericht, als Zivilrichterin am Oberlandesgericht und als Ministerialbeamtin im Bayerischen Staatsministerium der Justiz in den Bereichen Justizverwaltung, öffentliches Recht, Strafrecht und Strafvollzug zuletzt Leiterin der Abteilung für zentrale Verwaltungsaufgaben, insbesondere Aufstellung und Vollzug des Staatshaushalts
- 1992 Ernennung zur Präsidentin des Oberlandesgerichts München durch die Bayerische Staatsregierung und Wahl zur Präsidentin des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs durch den Bayerischen Landtag
- 2000 Wiederwahl zur Präsidentin des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs
- November 2001 Eintritt in den Ruhestand
- Mitgliedschaften
- Mitglied in der Bioethikkommission Bayern
- Mitglied im Verwaltungsrat des ZDF
- Vorsitzende des Kuratoriums der Technischen Universität München
- Mitglied im Vorstand der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Universität München
- Stellvertretende Vorsitzende des Untersuchungsausschusses für wissenschaftliches Fehlverhalten in der Max-Planck-Gesellschaft
- Mitglied im Kuratorium der Evangelischen Akademie Tutzing
- Mitglied im Kuratorium der Eugen Biser-Stiftung
- Mitglied im Deutschen Juristinnenbund
- 2008 Berufung in den Deutschen Ethikrat durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Norbert Lammert
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